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Tourist-Information Magdeburg
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Im Herzen der Innenstadt befindet sich der Alte Markt mit dem „Magdeburger Reiter“ - eine Bronzekopie des ersten frei stehenden Reiterstandbildes nördlich der Alpen.
Alter Markt mit Altem Rathaus und Johanniskirche
Alter Markt mit Cafe © W. Klapper
Magdeburger Reiter auf dem Alten Markt © www.AndreasLander.de
Alter Markt zu Weihnachten © www.AndreasLander.de
Magdeburger Reiter auf dem Alten Markt © HLBöhme
Alter Markt  mit Otto-von-Guericke-Denkmal © MMKT GmbH
Magdeburger Reiter auf dem Alten Markt © www.AndreasLander.de
Alter Markt © MMKT GmbH
Magdeburger Reiter auf dem Alten Markt © IMG (Michael Bader)
Alter Markt © MMKT GmbH

Der Magdeburger Reiter

Bereits um 1240 geschaffen, stellt der Magdeburger Reiter vermutlich Kaiser Otto I. dar. Die beiden allegorischen Begleitfiguren zu seiner Seite sind zwei Mägde. Die eine der beiden hält ein Schild mit dem Reichsadler, die andere fasst eine Fahnenlanze, zwei Hoheitssymbole des Kaisers.
Das Original des Standbildes zog im Jahre 1967 in das Kulturhistorische Museum der Stadt, wo es auch heute noch besichtigt werden kann.

Der Alte Markt

1631 verheerten die Truppen Tillys die mittelalterliche Stadt. Die schönen und reich verzierten Spätrenaissance- und Barockhäuser, die danach am Alten Markt entstanden, haben 1945 Bomben zerstört. Noch erhaltene Fassadenreste fielen der radikalen Enttrümmerung nach dem zweiten Weltkrieg zum Opfer. Rekonstruiert wurde lediglich die westliche Rathausfassade.

Der Magdeburger Roland

Seit dem 23. Dezember 2005 hat die Landeshauptstadt Magdeburg wieder einen historischen Roland. Die Rolandfigur entstand in Anlehnung an die bei Johannes Pomarius in seiner im Jahr 1589 erschienenen "Chronik der Sachsen und Niedersachsen" abgebildeten Darstellung des letzten bekannten Magdeburger Rolands. Dieser war 1631 bei der Erstürmung Magdeburgs zerstört worden.

Die historische Buttergasse

Eine versteckte Sehenswürdigkeit kann der Besucher an der nordwestlichen Ecke des Marktplatzes entdecken: die Halle in der Buttergasse. Sie war das Untergeschoss eines mittelalterlichen Innungshauses und ist das größte erhaltene profane romanische Gewölbe in Deutschland, das heute ein Eventrestaurant beherbergt.