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Dr.-Ing. Mathias Magdowski und Dr.-Ing. Thomas Schallschmidt

Dr.-Ing. Mathias Magdowski und Dr.-Ing. Thomas Schallschmidt sind an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik von der Otto-von Guericke-Universität tätig. Sie betreuen die Schüleraktivitäten an der Fakultät für Elektrotechnik und begeistern mit ihren vielfältigen Angeboten und ihrem Engagement Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften. Sei es bei den Tagen der offenen Labortür, in Ferienworkshops oder bei der Beteiligung an verschiedenen Aktions-tagen – beide sind unermüdlich für die Nachwuchsförderung unterwegs.

Dagmar Bremer und Renate Röhr

Dagmar Bremer und Renate Röhr engagieren sich seit vielen Jahren für die „KULTURschultüte“. Seit 2007 gibt es das Projekt „KULTURschultüte“ in Magdeburg. Waren es anfangs etwa 1.000 bunte Beutel mit Gutscheinen für verschiedene Kultureinrichtungen, wurden in diesem Jahr mehr als 3.400 Tüten gepackt und zum Beginn des Schuljahres an alle Magdeburger Grund- und Förderschulen übergeben. Dies ist eine große organisatorische Leistung. Bei ungefähr 30 Gutscheinen pro Tüte sind das mehr als 100.000 Einzelteile, die Dagmar Bremer und Renate Röhr jedes Jahr verpacken. Zudem kümmern sie sich auch darum, dass die Tüten an die jeweiligen Schulen kommen. Die „KULTURschultüte“ ist bereits heute ein wahrer Exportschlager und weitere Großstädte haben Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert.

Annette Kirstein

Annette Kirstein ist seit über 10 Jahren Stadtelternratsvorsitzende. Sie war Schulratsvorsitzende und hat seit dem Jahr 2017 die Elternratsinitiative aus engagierten Eltern aus Ostelbien ins Leben gerufen. Mittlerweile sind mehr als 40 Schulen aus Magdeburg dabei und engagieren sich für die Schulkinder in unserer Stadt. Sie hat das Volksbegehren „Den Mangel beenden – Unseren Kindern Zukunft geben“ unterstützt und organisiert und ist fast Tag und Nacht damit beschäftigt, sich für die Kinder einzusetzen. Egal, ob es sich um Stundenausfall, Lehrermangel oder ähnliches handelt, sie hat immer ein offenes Ohr.

Jochen Klapperstück

Jochen Klapperstück ist Vorsitzender des Verbandes Magdeburger Stadtführer e.V. Bereits im Jahr 1984 erwarb er das Zertifikat als Stadtführer in Magdeburg und im Jahr 2013 das Zertifikat des Bundesverbandes der Gästeführer Deutschlands. So kann er seine Begeisterung für die Entwicklung Magdeburgs Gästen der Stadt überzeugend weitergeben. Sein Geschichtsinteresse ist die Basis für die Vermittlung der Historie Magdeburgs. Zu seinen Führungen gehören Spezialführungen in Magdeburg, wie im Dommuseum Ottonianum Magdeburg, zum Hundertwasserhaus „Grüne Zitadelle“ oder zur Magdeburger Moderne, dem Bauhaus. Zudem arbeitet er als regionaler Gästeführer Sachsen-Anhalts. Gästen oder auch Einheimischen unsere schöne Region von der Vergangenheit bis in die Gegenwart und zukünftige Entwicklung näherzubringen, ist Jochen Klapperstücks Passion.

Holger Beierke

Seit 2007 ist Holger Beierke ehrenamtlicher Vereinsvorsitzender des Wassersportvereins Buckau Fermersleben e.V. Er wurde bereits 1964 Mitglied der Abteilung Segeln im Verein BSG Motor Magdeburg Südost, aus dem nach der politischen Wende u.a. der Wassersportverein Buckau Fermersleben e.V. hervorging. Holger Beierke hat sich bereits zudem über viele Jahre als Trainer und Jugendobmann engagiert. Er ist Ausbilder für Schiedsrichter*innen im Land. Neben dem Vereinsgelände bewirtschaftet der Verein den Salbker See II und organisiert regelmäßig Regatten verschiedener Wassersportarten. Besonders hervorzuheben ist sein jahrelanger ehrenamtlicher Einsatz bei der Beseitigung der enormen Hochwasserschäden, die im Juni 2013 an der vereinseigenen Sportstätte entstanden sind.

Regine Steinwerth

Regine Steinwerth engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich mit großem Erfolg für Lesungen und Ausstellungen in der Stadtbibliothek Magdeburg. Dabei gelingt es ihr, die Stadtbibliothek mit namhaften Kulturpartnern wie dem Literaturhaus Magdeburg oder der Literarischen Gesellschaft Magdeburg e.V. zu vernetzen. Hinzu kommt die Verbindung zu Geschäften wie der „Kritzelstube“ oder der Buchhandlung „Fabularium“.

Hervorzuheben ist zudem ihr persönlicher Kontakt zu der sehr bekannten und populären Lyrikerin und Songschreiberin Gisela Steineckert, die in den zurückliegenden Jahren bei einer Reihe von Lesungen hunderte begeisterte Zuhörende fand. Die gute Atmosphäre, die die Dichterin in der Bibliothek vorfindet, wird im Wesentlichen von Regine Steinwerth gewährleistet. Ebenso konnte durch ihr Engagement ein Abend zu Ehren Eva Strittmatters in der Stadtbibliothek durchgeführt werden. Dieses außerordentliche und vorbildliche ehrenamtliche Engagement von Regine Steinwerth als Leserin und Literaturvermittlerin verdient unsere Anerkennung.

Rosemarie Zachow

Seit 2015 engagiert sich Rosemarie Zachow für Menschen mit Migrationsgeschichte. Mit Empathie und Herzblut gewinnt sie das Vertrauen der Hilfesuchenden und unterstützt diese. Ihre Integrationsbemühungen umfassen die Ausbildungs- und Wohnungssuche, Begleitung während der Ausbildungszeit, Vermittlung in Arbeitsverhältnisse, Begleitung bei behördlichen Angelegenheiten, Aufklärung über Lebensweisen in Deutschland sowie die hier geltenden Gesetze. Besonders erwähnenswert ist Rosemarie Zachows Verständnis für Abläufe innerhalb der Verwaltung. Sie vertritt kompetent und kooperativ die Interessen der Hilfesuchenden.

Dr. Wolfgang Ortlepp

Dr. Wolfgang Ortlepp ist seit Jahren Vorsitzender der IG Rothenseer Bürger e.V. und Sprecher der AG GWA Rothensee und vertritt so ihre Interessen. Seine Aktivitäten sind insbesondere die Organisation und Unterstützung von heimatbezogenen Veranstaltungen in Rothensee, z.B. mit historischem Bezug. Beispiele für sein Engagement sind die Unterstützung bei Spielplatzfesten und den Rothenseer Weihnachtsmärkten, die Durchführung von Erzählkaffees unter Mitwirkung von Rothenseer Bürger*innen sowie die Gestaltung von Informationen zur Geschichte des Stadtteils. Wichtig ist die Gewinnung von Sponsor*innen für die Aktionen des Vereins. Mit großem Engagement fördert er auch die Zusammenarbeit mit karitativen Einrichtungen und anderen gemeinnützigen Vereinen.

Eva Niemsch

Eva Niemsch ist seit dem 1. Januar 1990 in der Bahn-Sozialwerks-Ortsstelle Magdeburg als Senioren-Vertrauensperson tätig und betreut 12 Eisenbahnsenior*innen. Über einen längeren Zeitraum war sie verantwortlich für den Bereich der Freizeitgruppen. Sie übernahm zusätzlich die Leitung der Freizeitgruppe „Magdeburger Damenoldies“, einem Frauenkreis, der sich regelmäßig traf. Zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen, Familienjubiläen oder auch in besonders schwierigen Lebenslagen organisiert sie die Zusammenarbeit im Ortsstellenbereich. Besonders schwer war die Arbeit während der Corona-Pandemie. Mehrere von ihr zu betreuende Förderer verleben ihren in Lebensabend in Heimen, wo sie keinen Besuch empfangen durften. Das war für alle eine sehr schwierige Situation.

Heinz Seliger

Heinz Seliger ist seit dem 1. Mai 2005 ehrenamtlich als Senioren-Vertrauensperson für die Stiftungsfamilie Bahn-Sozialwerk und Eisenbahn-Waisenhort in seinem Wohnbereich tätig und betreut 21 Eisenbahnrentner*innen. Er bildet sich stets weiter und besucht regelmäßig die Senior*innen und unterstützt sie bei besonderen Höhepunkten und in schwierigen Lebenslagen, z.B. bei der Unterstützung durch Vermittlung von Pflegeleistungen oder Hilfe im Haushalt. Seit der Corona-Pandemie ist Heinz Seliger stets die Senioren-Vertrauensperson. Sein besonderes Engagement wird auch durch die Förderer immer wieder lobend betont.

Peter Fechner

Peter Fechner engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich, mit Herzblut und Enthusiasmus für den 1. FC Magdeburg. Er ist seit dem Jahr 2011 Präsident des hiesigen Fußballclubs und erhielt seitdem etliche Ehrungen. Als er die Funktion des Präsidenten übernahm, stand es finanziell schlecht um den Verein. Peter Fechner veränderte die Führung, fokussierte sich nicht nur auf den sportlichen Erfolg, sondern hatte auch die Wirtschaftlichkeit im Blick. So schaffte er es, den Verein auch wirtschaftlich auf Erfolgskurs zu bringen. Mit seinem Engagement trägt er erheblich zur Steigerung der Außenwirkung des Clubs und auch zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der Stadt Magdeburg bei.

Peter Fechner engagiert sich für die Inklusionsarbeit und Themen wie FairPlay und Demokratieverständnis. Als besonderes Beispiel hierfür steht der Behindertentag. Dieser fand 2019 bereits zum 10. Mal statt. 3.000 Fans mit geistiger oder körperlicher Behinderung werden an diesem Tag zu einem Heimspiel des 1. FC Magdeburg eingeladen. Peter Fechner vertritt zudem den Fußballverband Sachsen-Anhalt beim Nordostdeutschen Fußballverband und ist Beisitzer beim Sportgericht des DFB. Sowohl für den Fußball als auch für die Gesellschaft ist er damit eine echte Bereicherung für unsere Stadt.