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Ständige Ausstellung

Am 29. April 2015 hat das Museum für Naturkunde Magdeburg den finalen Abschnitt seiner neuen Dauerausstellung eröffnet. Damit wurde das 9 Jahre dauernde Projekt zum erfolgreich zum Abschluss gebracht, mit dem sich das Museum für Naturkunde in dem Zweispartenhaus am Standort Otto-von-Guericke-Straße neu präsentiert.

Wunder des Lebens - Teil 1

Der Ausstellungsrundgang beginnt mit den kosmischen und geologischen Grundlagen des Lebens und fossilen Belegen der Evolution auf unserem Planeten. Die Höhe der ehemaligen Galerieräume wurde ausgenutzt, so dass der 6 Meter lange Plateosaurus über den Köpfen der Besucher steht. mehr >>

Wunder des Lebens - Teil 2

Im Saal der Tiere eröffnet sich dann dem Besucher ein Blick in die große Artenvielfelt der Erde. Über 1400 Einzelobjekte, von kleinen Käfern bis zum Präparat einer Giraffe sind hier vereint. Highlight der Ausstellung sind die lebensgroßen Plastiken von zwei Walen, die durch den Raum tauchen. mehr >>

Lebensraum Harz und die Magdeburger Börde

Zwei verschiedene Landschaftstypen - Berglandschaft und Feldlandschaft stehen sich in diesem Raum gegenüber. Auf Treppen gelangt man in dem hohen Raum in eine zweite Ebene, die die Felslandschaft des Hochharz darstellt. Hier findet man den Luchs, eine Mufflongruppe und den nahezu ausgestorbenen Auerhahn. Ein Hochsitz bietet Ausblicke und Informationen zum Thema Jagd. Unter den Felsen verbirgt sich eine Ausstellung über Mineralien sowie Fossilien des Harzes, mit der an den Bergbau im Harz erinnert wird. Spannend ist für Kinder vor allem weitläufigen Erdbau, in den man hineinkriechen kann und der Einblicke in das Leben von Fuchs und Dachs ermöglicht. mehr >>

Lebensraum Stadt

Da für die Stadtbevölkerung Naturerlebnisse die meiste Zeit des Jahres innerhalb der Stadtgrenzen stattfindet, ist das Thema des folgenden Raumes die Artenvielfalt in der Großstadt Magdeburg. Aufgrund der besonderen Siedlungsstruktur, die sich von den dörflichen Bereichen am Stadtrand bis zum eng bebauten Zentrum stetig ändert, kommen in den unterschiedlichen Lebensräumen ganz typische Tiergesellschaften vor. Ziel der Ausstellung ist es, über die Tierarten genauer zu informieren, Vorurteile auszuräumen und zum intensiveren Beobachten einzuladen. mehr >>

Lebensraum Mittlere Elbe

Aufgrund der großen Habitatvielfalt gehören die Auen an der Mittleren Elbe zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas. Gezeigt wird die Tierwelt am Fluss und in den angrenzenden Altarmen und Altwassern. Man kann dem Biber beim Dammbau und in seiner Biberburg beobachten. Von den aufgestauten Wasserflächen profitieren Wasservögel und Amphibien, die in besonderen Vitrinen mit Tierstimmen gezeigt werden. Zwei Großvitrinen geben einen Überblick auf die wichtigsten Fischarten der Elbe und die reichhaltige Vogelwelt der Region. In der vom Menschen geprägten Flussaue, darf dieser in der Darstellung natürlich nicht fehlen. Zwei naturrealistischen Figuren zeigen den Kontrast zwischen dem Menschen der Steinzeit und dem heutigen Menschen des Konsumzeitalters.

Eiszeitalter - Klimawandel und Evolution bis zur Gegenwart

Die Ausstellung informiert über die verschiedenen Gletschervorstöße in der Eiszeit und welche Auswirkungen sich für die Tier- und Pflanzenwelt und die Geologie unserer Region ergeben haben. Auch die jüngste Etappe der Erdgeschichte, das Holozän wird betrachtet und dabei auf die während der letzten ca. 10.000 Jahre ablaufenden Klima- und Vegetationsveränderung in unserer Region eingegangen. mehr >>