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Gegen Kaiser und Papst

Anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums zeigt das Kulturhistorische Museum Magdeburg vom 1. September 2017 bis 28. Januar 2018 die große Ausstellung „Gegen Kaiser und Papst. Magdeburg und die Reformation“.

Den Besuchern werden die heftigen Auseinandersetzungen um Glaube, Macht und Gerechtigkeit zwischen den städtischen Wortführern und den Predigern sowie den zentralen Gestalten des Reiches, Kardinal Albrecht von Brandenburg und Kaiser Karl V. eindrücklich vor Augen geführt.
 

Magdeburg, Bollwerk des Protestantismus

Magdeburg verstand sich als Bollwerk des Protestantismus, wurde zum Zufluchtsort der lutherisch gesinnten Glaubensflüchtlinge und entwickelte sich zum Propagandazentrum der Reformation. Die Stadt verweigerte jegliche Zugeständnisse an Kaiser und Papst. Diese Position führte im Belagerungskrieg von 1550/51 zu blutigen Konsequenzen. Erst mit der Konkordienformel, einem Einigungswerk evangelischer Theologen aus dem ganzen Reich, das im Kloster Berge vor den Toren der Stadt 1577 beschlossen wurde, schien der konfessionelle Eifer Magdeburgs geschlichtet.

Existenzieller Streit um das wahre christliche Bekenntnis

In der Ausstellung wird der existenzielle Streit um das wahre christliche Bekenntnis veranschaulicht mit originalen Zeitzeugnissen, Flugschriften und Einblattdrucken, Holzschnitten und Kupferstichen. Außerdem werden Gemälde, Kunstwerke oder Alltagsgegenstände den Blick weiten auf die ganze Lebenswelt der Städtereformation im 16. Jahrhundert. 

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