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Aufräumen und Abpumpen gehen weiter, Bürger können Sandsäcke abholen - Magdeburg nach dem Hochwasser

In Magdeburg gehen die Aufräumarbeiten nach dem historischen Hochwasser weiter. Die Pumparbeiten konzentrieren sich derzeit auf den Herrenkrugpark und Rothensee. Beim Aufräumen ist aktuell der Werder Schwerpunkt.

Am Betriebshof der MVB in Rothensee muss weiterhin gepumpt werden. Im Herrenkrug hat sich die Situation entspannt, die Straße An der Rennbahn ist weitgehend trocken. Im Bereich des Sportparks und der Rennbahn sind noch Pumpen im Einsatz. Bei den Pumparbeiten im Herrenkrug unterstützt das THW mit Technik und Einsatzkräften. Im Industriegebiet Rothensee haben heute Abpumparbeiten im Bereich des Fruchtmarktes und von MIOS begonnen. Dort sind Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.

Aktuell ist der Werder Schwerpunkt bei den Aufräumarbeiten - sowohl für die Entsorgung der Sandsäcke als beim Sperrmüll. Die Arbeiten werden dort noch die gesamte Woche fortgesetzt. Von Bürgern oder Gewerbetreibenden verbaute Sandsäcke können an den Straßenrand gelegt werden. Der Abfallwirtschaftsbetrieb übernimmt die Entsorgung. Anwohner, die Unterstützung bei der Beräumung der Sandsäcke von privaten Grundstücken benötigen, können sich am Bürgertelefon melden.

Vom Hochwasser Betroffene können sich bei der AQB unter der Telefonnummer 72 72 61 40/41 melden, um Sachspenden entgegenzunehmen. Interessierte Bürger können sich auch weiterhin Sandsäcke vom Messeplatz abholen.

Das Bürgertelefon unter 540 7777 bleibt vorläufig montags bis donnerstags von 8.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr geschaltet. Vom Hochwasser Betroffene können ab sofort in den BürgerBros Bescheinigungen abholen, um ggf. nachweisen zu können, dass sie wegen des Hochwassers ihre Häuser bzw. Wohnungen verlassen mussten bzw. in vom Hochwasser betroffenen Stadtgebieten gemeldet sind. Auch Anträge auf Soforthilfe für vom Hochwasser Betroffene und Soforthilfe für Eigentümer von Wohnungen oder Häusern können in den BürgerBüros gestellt werden.

Mit der Soforthilfe für Hauseigentümer sollen Kosten etwa für das Auspumpen von Kellern oder das Trocknen oder Säubern von Wohnraum erstattet werden. Antragsteller müssen neben dem Personalausweis auch einen Eigentümernachweis vorlegen.

Die maximal 2.000 Euro für Hauseigentümer werden mit möglichen früheren oder späteren Förderungen oder bereits ausgezahlter Soforthilfe (400 Euro je Erwachsener, 250 Euro je Kind) verrechnet. Das heißt, wenn die Soforthilfe für Geschädigte des Hochwassers in Höhe von max. 2.000 € bereits voll ausgeschöpft wurde, ist die Gewährung einer Soforthilfe für Hauseigentümer nicht möglich. Der Höchstbetrag von 2.000 € darf insgesamt für gewährte Soforthilfen nicht überschritten werden.

Der Antrag auf Soforthilfe für Hauseigentümer und eine Anlage müssen vom Antragsteller vollständig ausgefüllt und unterschrieben werden. Es dürfen nur natürliche Personen als Alleineigentümer oder als bevollmächtigte Eigentümer einer Eigentümergemeinschaft einen Antrag stellen.

Den Antrag und die Anlage sowie die Adressen und Sprechzeiten der BürgerBüros können Betroffene unter www.magdeburg.de aufrufen.

Der städtische Bürgerservice bittet um Verständnis, dass wegen der hohen Nachfrage nach Soforthilfen und Bescheinigungen im Zusammenhang mit dem Hochwasser derzeit mit längeren Wartezeiten in den BürgerBüros gerechnet werden muss.