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+++ Hochwasser in Magdeburg – Statistik zur Gefahrenabwehr +++

Fast 20.000 Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet und Magdeburg haben in der Landeshauptstadt Magdeburg den Kampf gegen das Hochwasser unterstützt. Hinzu kommen tausende, die in Unternehmen, Organisationen und Behörden im Einsatz waren.
Allein rund 8.800 professionelle Unterstützer von Bundeswehr, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Polizei und Hilfsorganisationen waren vor Ort, darunter

  • 3.500 Kameraden der Feuerwehr. Sie kamen aus dem gesamten Bundesgebiet, vor allem aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Thüringen, Berlin und Brandenburg
  • 2.000 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Sie kamen vor allem aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Hessen und unterstützen das Katastrophenmanagement u.a. mit 200 Fahrzeugen.
  • 1.800 Helfer vom THW. Auch sie kamen vor überall her, vor allem aus Hessen, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Brandenburg und Niedersachsen.
  • 1.300 Kräfte verschiedener Hilfsorganisationen, u.a. von DRK und DLRG. Sie kamen vor allem aus NRW, Baden-Württemberg und Bayern.
  • 200 Kräfte der Bundes- und Landespolizei.

Die Zahl der freiwilligen Helfer wird auf über 10.000 geschätzt – auch sie kamen von überall her, vor allem aber aus Magdeburg selbst.

Sechs Sandsackfüllplätze waren rund um die Uhr in Betrieb, damit der Vorrat an Sandsäcken und Big Bags immer groß genug war. Insgesamt wurden in Magdeburg 2,5 Mio. Sandsäcke und 10.000 Big Bags verbaut.

5 Hubschrauber waren im Einsatz und 11 Hochleistungspumpen. Letztere wurden v.a. benötigt, um übergelaufenes Wasser oder Drängwasser in Elbe und Umflut zurückzupumpen. Einige dieser Pumpen, die eine Leistung von 8.000 Litern/Minute und mehr haben, sind noch immer in Betrieb.

Magdeburg dankt allen Fluthelfern!