Partner

 

Externer Link: Logo Theater Grüne Zitadelle klein
Externer Link: Logo Ratswaage Hotel
Externer Link: Logo MVGM klein
Externer Link: Logo Katharinenturm
Externer Link: Logo Festung Mark klein
Externer Link: Logo IC Hotel
Externer Link: Logo IGZ Schönebeck klein
Externer Link: Logo Plaza Hotel klein
Externer Link: Logo Sichtbar klein
Externer Link: Logo Villa Böckelmann klein

Externer Link: Logo Gastro Concept klein
Externer Link: Logo Hotel Stadtfeld klein
Externer Link: Logo Screen Rent

Externer Link: Logo Elbwerk klein

Externer Link: Logo artHotel
Externer Link: https://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-magdeburg/uebersicht
Externer Link: Logo päx food klein
Externer Link: Logo Uniklinik MD klein
Externer Link: Logo Uni MD klein
Externer Link: Logo Hochschule MD-SDL   

Logo ÖSA 2




Banner TIM für md-kongress.de
Externer Link: Banner Ottostadt für md-kongress.de

 

Levin Friedrich Christoph August von Bismarck

geb. 19. Februar 1771 in Birkholz, gest. 26. August 1847 in Potsdam,

Königlicher Regierungspräsident

B. stammte aus der Linie Briest des alten Adelsgeschlechts von B. Seine Eltern waren der Gutsherr sowie preußische Kriegs- und Domänenrat Georg Wilhelm von B. (1741-1808) und Eleonore geb. von Alvensleben (1742-1805).

B. wurde Gutsherr auf Briest, Welle und zeitweise Grävenitz sowie Mitbesitzer von Crevese in der Altmark. Wie sein Vater schlug er zudem eine Verwaltungslaufbahn ein. Nach Errichtung des Königreiches Westphalen trat er trotz vorheriger Plünderung seines Gutes bei Tangerhütte durch die Franzosen in den westphälischen Staatsdienst ein, war 1809 Kantonspräfekt und Maire (Bürgermeister) in Stendal. Ab 1816 diente er wieder dem preußischen Staat, nachdem er sich einem Überprüfungsverfahren hatte stellen müssen. Von 1816 bis 1824 war er Landrat in Stendal. Seit 1821 stand er an der Spitze der Generalkommission in Stendal, die die bäuerlichen und gutsherrlichen Verhältnisse auf dem Lande zu regulieren hatte. 1825 wurde er Regierungs-Vizepräsident der Regierung in Magdeburg, im gleichen Jahr Regierungspräsident. Bemerkenswert ist, dass der Oberpräsident Wilhelm Anton von Klewiz (1760-1838) in Personalunion ebenfalls das Amt des Regierungspräsidenten der Regierung in Magdeburg einnahm. Bis 1838 blieb B. Regierungspräsident. Beim Ausscheiden aus diesem Amt verlieh die Stadt Magdeburg ihm das Ehrenbürgerrecht, da er ihr gegenüber stets Wohlwollen erwiesen habe.

B., der Domherr von Halberstadt war, hat zweimal geheiratet. Die erste Ehe schloss er 1802 in Potsdam mit Charlotte von Rauch (1780-1807), Tochter eines Generalmajors, nach deren Tod die zweite Ehe 1809 in Eichstedt bei Stendal mit Wilhelmine von B. (1776-1830), Tochter des preußischen Obergerichtspräsidenten und Gutsherrn Christoph von B.

Heinrich, Guido/Schandera, Gunter (Hg.): Magdeburger Biographisches Lexikon 19. und 20. Jahrhundert, Magdeburg 2002; http//de.wikipedia.org/wiki/Levin_Friedrich_von_Bismarck_(Regierungspräsident).

                                                                                                                                                                                                                                                              Maren Ballerstedt