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Wer oder was ist Magdeburg?

Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt liegt auf halbem Weg zwischen Hannover und Berlin: 1200 Jahre alt, 230.000 Einwohner, Domstadt, Kaiserstadt, Elbestadt, Erzbistum, Lutherstadt, Industriezentrum, Universitätsstadt...

Der Deutschen erster Kaiser, Otto der Große, regierte sein mittelalterliches Imperium von seiner Lieblingspfalz in Magdeburg, Otto von Guericke erfand hier um 1650 die Luftpumpe, Wilhelm Raabe nannte die Stadt "unseres HerrgottŽs Kanzlei" und setzte den Anhängern Martin Luthers so ein literarisches Denkmal, Georg Philipp Telemann kratzte in seiner Geburtsstadt die ersten Noten auf`s Papier, Preußen baute Magdeburg zu seiner stärksten – und nie erstürmten – Festung aus. Am Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Krupp und Gruson an der Elbe mächtige Maschinenfabriken – da schlug das Herz der Stadt aus Stahl. Zweimal hing die Existenz Magdeburgs am seidenen Faden: 1631, als die Stadt im Dreißigjährigen Krieg fast völlig zerstört wurde und 1945, als die historische Innenstadt in Schutt und Asche fiel.

Und heute? Im Kreuzungspunkt europäischer Verkehrsachsen entwickelt sich Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt zur Drehscheibe für Handel und Logistik. Nördlich von Magdeburg kreuzt der Mittellandkanal die Elbe – eine gigantische Baustelle, auf der das größte Wasserstraßenkreuz Europas entsteht. Handel und Dienstleistungen haben den Schwermaschinenbau als dominierenden Wirtschaftszweig abgelöst. Magdeburgs neue "Rohstoffe" heißen Forschung und Innovation – zwei Hochschulen und 17 wissenschaftliche Institute bieten einen guten Nährboden für neue Technologien und Produkte. Magdeburg hat die Chancen der deutschen Wiedervereinigung genutzt, auch wenn die Erneuerung erst zur Hälfte geschafft ist und das neue Profil noch an Schärfe gewinnen muss.

Neugierig geworden? Dann verweilen Sie noch ein wenig bei magdeburg.de und klicken Sie weiter...