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Workshop - Ideen für eine internationale Wissenschaftsstadt

Wissenschaft und Lehre an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen tragen enorm dazu bei, dass Magdeburg internationaler wird. Doch wie attraktiv ist der Standort für Wissenschaftler und Studierende aus dem Ausland? Wie informieren wir sie über die Möglichkeiten am Standort? Wie heißen wir sie willkommen und erleichtern ihnen das Ankommen und die Orientierung? Dies sind die Themen eines nun startenden europäischen Erfahrungsaustausches unter Federführung der Landeshauptstadt Magdeburg. Schwerpunkte des ersten Arbeitstreffens am 30. und 31. März 2017 sind das Standortmarketing und die Zielgruppenanalyse. Insbesondere soll dabei definiert werden, welche Zielgruppen für das internationale Studierenden- und Forschungsmarketing  interessant sind und wie diese Gruppen am besten angesprochen werden können.

Die Teilnehmer des ersten Arbeitstreffens
Die Teilnehmer des ersten Arbeitstreffens

Wie wichtig Internationalisierung ist, zeigt die demografische Entwicklung. So wird es in Zukunft in Sachsen-Anhalt, aber auch in Deutschland ein erhebliches Defizit an jungen und gut ausgebildeten Menschen geben. Der Nachwuchs wird nicht mehr aus dem regionalen Umfeld akquiriert werden können wie bisher. Das hat für die Otto-von-Guericke-Universität, die Hochschule Magdeburg-Stendal und alle anderen Wissenschaftseinrichtungen sowie die regionale Wirtschaft negative Auswirkungen. „Wir müssen daher jetzt intensiv nach Lösungen suchen, wie wir Studierende, Wissenschaftler und Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen können“, erklärt Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper die Motivation für das Projekt.

 Wie die Herausforderung Internationalisierung am besten bewältigt werden kann, darüber will sich die Landeshauptstadt Magdeburg gemeinsam mit der Otto-von-Guericke-Universität, der Hochschule Magdeburg-Stendal und den Wissenschaftseinrichtungen in einem europäischen Projekt mit anderen Universitätsstädten austauschen.

Das Projekt zur „Entwicklung und Verbesserung der Internationalität in Universitätsstädten“ wird im Rahmen des Programms „Sachsen-Anhalt transnational“ von der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt mit EU-Fördermitteln aus dem ESF-Fond unterstützt.

Erfahrungsaustausch auf europäischer Ebene

In den nächsten Monaten werden gemeinsam mit Projektpartnern in den Städten Alborg (Dänemark), Tartu (Estland), Parma (Italien) und Delft (Niederlande) verschiedene Aufgabenstellungen im Sinne eines Best-Practice-Austausches analysiert und bearbeitet.

Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Partnern Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie es Universitätsstädten und damit auch der Landeshauptstadt Magdeburg gelingen kann, als Standort für ausländische Studierende und Wissenschaftler attraktiver zu werden, diese entsprechend willkommen zu heißen und zu betreuen (Ankommen) und sie in die städtische Gesellschaft und in den lokalen Arbeitsmarkt zu integrieren (Bleiben).

„Die europäischen Projektpartner setzen sich ebenfalls intensiv mit der Herausforderung Internationalisierung auseinander. Die Größe der Städte und deren Universitäten sind mit Magdeburg vergleichbar, so dass damit die Grundlagen für einen effizienten Austausch gegeben sind“, ist sich der Leiter des Teams Wissenschaft, Dr. Klaus Puchta, sicher.

Während des Projektzeitraumes sind Arbeitstreffen in den jeweiligen Partnerstädten geplant. Dabei wird die Gastgeberstadt ihre Projekte und Best-Practice-Beispiele vorstellen. Themenorientierte Diskussionen unter Einbeziehung von externen Fachleuten ergänzen den Erfahrungsaustausch. Neben städtischen Vertretern nehmen auch die entsprechenden Akteure aus den Hochschulen und wissenschaftlichen Institutionen teil.

Das Projekt zur „Entwicklung und Verbesserung der Internationalität in Universitätsstädten“ wird in der Landeshauptstadt Magdeburg vom Team Wissenschaft im Bereich des Oberbürgermeisters koordiniert.