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FCM-Fan erlag am 12. Oktober seinen schweren Verletzungen -  Oberbürgermeister und Stadtverwaltung trauern um Hannes

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und die Verwaltung der Landeshauptstadt Magdeburg sind tief betroffen vom Tod des FCM-Fans Hannes S. Der 25-Jährige war aus bisher ungeklärter Ursache nach einer Auseinandersetzung mit Anhängern des Halleschen FC aus einem Zug gestürzt. Er erlag gestern am späten Vormittag seinen schweren Verletzungen.
Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper: „Der Tod von Hannes macht mich sehr betroffen. Mein tiefes Mitgefühl gilt seinen Eltern und Angehörigen. Sein Schicksal hat viele Menschen berührt, auch mich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Noch ist unklar, was genau in der Nacht vom 1. zum 2. Oktober am Bahnhof Haldensleben passiert ist. Wir können nur an die Zeugen appellieren, der Polizei bei ihren Ermittlungen zu helfen.

Ungeachtet der genauen Unglücksursache ist der Tod von Hannes tragisch und sinnlos, weil er offenbar wegen seiner Liebe zu einem Fußballclub sterben musste. Der Hass auf Fans anderer Clubs muss aufhören. Es ist kein Ausdruck von Leidenschaft und keine Liebe zum Fußball, wenn diese in Gewalt münden und zu Verletzten und sogar Toten führen. Es ist Zeit, dass sich die wahren Fans zusammenschließen und darauf einigen, dass Aggression nichts mit Treue zu einem Verein zu tun hat. Stattdessen sollte Fairness im Mittelpunkt der Fankultur stehen.

Ich fordere die Fans des 1. FC Magdeburg und auch des Halleschen FC auf, im Gedenken an Hannes S. alles dafür zu tun, dass brutales und aggressives Handeln keinen Platz mehr im Rahmen gelebter Fankultur haben darf.

Ich hoffe sehr, dass die Polizei bald den Tathergang ermittelt, die Täter vor Gericht gestellt und hart bestraft werden. Für die bevorstehenden Landesderbys wünsche ich mir nur sportliche Auseinandersetzungen auf dem Rasen und eine kreative, gewaltfreie Unterstützung von den Rängen.“