Partner

 

Externer Link: Logo Theater Grüne Zitadelle klein
Externer Link: Logo Ratswaage Hotel
Externer Link: Logo MVGM klein
Externer Link: Logo Katharinenturm
Externer Link: Logo Festung Mark klein
Externer Link: Logo IC Hotel
Externer Link: Logo IGZ Schönebeck klein
Externer Link: Logo Plaza Hotel klein
Externer Link: Logo Sichtbar klein
Externer Link: Logo Villa Böckelmann klein

Externer Link: Logo Gastro Concept klein
Externer Link: Logo Hotel Stadtfeld klein
Externer Link: Logo Screen Rent

Externer Link: Logo Elbwerk klein

Externer Link: Logo artHotel
Externer Link: https://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-magdeburg/uebersicht
Externer Link: Logo päx food klein
Externer Link: Logo Uniklinik MD klein
Externer Link: Logo Uni MD klein
Externer Link: Logo Hochschule MD-SDL   

Logo ÖSA 2




Banner TIM für md-kongress.de
Externer Link: Banner Ottostadt für md-kongress.de

 

Das Kloster "Unser Lieben Frauen" 

  

Kloster Unser Lieben FrauenDas Kloster Unser Lieben Frauen ist das älteste noch erhaltene Bauwerk Magdeburgs. Es ist eine fast vollständig erhaltene Anlage aus dem 11./12. Jahrhundert.
Die Entstehung des Kloster geht wahrscheinlich auf den Magdeburger Erzbischof Gero zurück, der bei einem Feldzug gegen den Polenherzog Boleslaw I. eine vernichtende Niederlage erlitt. Aus Dankbarkeit für seine Errettung stiftete er dieses Kloster.
Die ursprünglich kleine Holzkirche ist später von Unwettern zerstört worden. In der Zeit des Erzbischofs Werner (1063 - 1078) begann der Bau der heutigen romanischen Klosteranlage.
Kreuzgang im KlosterDie romanische Marienkirche des Klosters wurde im 13. Jahrhundert frühgotisch eingewölbt, wobei das Äußere mit wenigen Veränderungen im hochromanischen Stil erhalten blieb. Nach 1188 wurde zwischen dem hohen Chor und dem südlichen Kreuzgang die Kapelle eingefügt. Die Tonnengewölbe im Nordflügel der Klosteranlage dienten einst als Winterrefektorium, Küche und Vorratsraum, heute beherbergen sie Ausstellungen.
Sehenswert sind auch der Kreuzgang, der als schönster romanischer Kreuzgang auf deutschsprachigem Boden angesehen wird, und das Sommerrefektorium.
Im 18. und 19. Jahrhundert erreichte das Kloster einen erneuten Höhepunkt durch sein Pädagogium, das 1834 säkularisiert, zum Gymnasium ernannt und 1928 mit dem Domgymnasium vereinigt wurde. Die Bibliothek des Klosters beherbergt heute 22.000 Bände aus dem 15. bis 20. Jahrhundert.
Die Marienkirche wurde 1977 als Konzerthalle "Georg Philipp Telemann" der Öffentlichkeit übergeben. Heute ist das Kloster Unser Lieben Frauen Mittelpunkt der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Das Kloster beherbergt auch ein Kunstmuseum zeitgenössischer Bildhauerei.

 

Weitere Informationen: