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Das Eisenbartdenkmal

  

EisenbartdenkmalBei der Hauptwache, unweit des Alten Marktes, steht der Eisenbartbrunnen, der 1939 von Fritz von Grävenitz geschaffen wurde.
Er erinnert an den berühmten Arzt Johann Andreas Eisenbart, der von 1663 bis 1727 lebte. Eisenbart war ein geschickter Operateur, der sich insbesondere mit Augen- und Steinoperationen beschäftigte und durch seine Erfolge berühmt wurde.
Da er seine Kunst mit viel Pomp und häufig in Begleitung von Gauklern und Musikern verkaufte, geriet er in den Ruf, ein Quacksalber zu sein. Zahlreiche Spottgedichte ("Ich bin der Doktor Eisenbart, kurier' die Leut' auf meine Art...") künden noch heute von seinem Ruf.
1703 erwarb Eisenbart das Bürgerrecht der Altstadt Magdeburg und erwarb für 3100 Taler in der Nähe des heutigen Brunnenstandortes das Haus "Zum güldnen Apfel" in der ehemaligen Apfelstraße 9. In diesem Haus bot er als einer der ersten Mediziner überhaupt auch Nachsorgeuntersuchungen von Patienten an.